Regeln sind wichtig, weil sie eine strukturierte Grundlage für das Zusammenleben von Menschen bieten und dazu beitragen, Ordnung, Sicherheit und Fairness in verschiedenen Kontexten zu gewährleisten. Hier sind einige Gründe, warum Regeln wichtig sind:
Ordnung und Struktur: Regeln schaffen eine klare Struktur und Ordnung in sozialen, schulischen, beruflichen und gesellschaftlichen Umgebungen. Sie helfen dabei, das Verhalten der Menschen zu organisieren und den reibungslosen Ablauf von Aktivitäten zu gewährleisten.
Sicherheit: Regeln dienen oft dem Schutz von Menschen und Eigentum. Beispielsweise Verkehrsregeln tragen dazu bei, Unfälle zu verhindern, während Sicherheitsvorschriften in Arbeitsumgebungen die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter schützen.
Fairness und Gerechtigkeit: Regeln stellen sicher, dass Menschen gleich behandelt werden und dass es klare Konsequenzen für Regelverstöße gibt. Dies fördert Fairness und Gerechtigkeit in verschiedenen Kontexten, von Bildungseinrichtungen bis hin zu gesellschaftlichen Normen.
Soziale Harmonie: Regeln tragen dazu bei, soziale Harmonie zu fördern, indem sie Konflikte minimieren und das Zusammenleben erleichtern. Sie bieten eine gemeinsame Grundlage für das Verständnis von akzeptablem Verhalten.
Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein: Regeln lehren Menschen, Verantwortung für ihre Handlungen zu übernehmen. Indem klare Erwartungen und Konsequenzen festgelegt werden, werden Menschen dazu ermutigt, ihre Entscheidungen sorgfältig zu treffen.
Effizienz: In vielen Organisationen und Institutionen tragen klare Regeln dazu bei, dass Prozesse effizient ablaufen. Dies gilt insbesondere in wirtschaftlichen und institutionellen Kontexten.
Gesellschaftliche Stabilität: Regeln spielen eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der Stabilität in einer Gesellschaft. Sie helfen, extremistische Handlungen zu begrenzen und tragen zur Vermeidung von Anarchie bei.
Insgesamt ermöglichen Regeln ein geordnetes und zivilisiertes Zusammenleben, indem sie eine gemeinsame Grundlage für Verhalten und Interaktionen bieten. Es ist wichtig zu beachten, dass Regeln je nach Kontext und Kultur variieren können, aber ihre grundlegende Funktion bleibt in vielen Gesellschaften ähnlich.
Die 4+1 Regeln zusammengefasst:
Regel 1: Kostenlos oder zum Selbstkostenpreis
Regel 2: Kennen und Kennenlernen / Deanonymisieren
Regel 3: Moderatorenteam, unsere Ansprechpartner
Regel 4: Regeln
Regel +1: Kefi (positive Energie, Freude haben)
Die H.e.l.f.a.-Prinzipien betonen also Vertrauen, persönliche Verbindungen, die Bedeutung von Moderatoren, individuelle und gruppenbezogene Regeln sowie die Freude und den Spaß am Miteinander. Dieses Konzept zielt darauf ab, eine unterstützende und vertrauensvolle Gemeinschaft aufzubauen, die auf Freiwilligkeit, Respekt und Zusammenarbeit basiert.
Die hier festgelegten Regeln spielen eine grundlegende Rolle, indem sie als das Fundament für die Entwicklung einer unterstützenden Infrastruktur dienen. Die Notwendigkeit, Standards zu etablieren, ergibt sich aus dem Ziel, das System so zu transformieren, dass Menschen wieder in Kooperation miteinander anstatt gegeneinander arbeiten können. Das gegenwärtige Geldsystem hat eine Veränderung im Verhalten der Menschen bewirkt, wodurch die Manifestation von “Menschlichkeit” beeinträchtigt wurde. Um diesen Zustand zu überwinden, sind klare Regeln erforderlich, die das Bewusstsein auf das lenken, was tatsächlich von Bedeutung ist: die Gemeinschaft und die Liebe innerhalb dieser Gruppen.
Die Konzeption von Liebe bezieht sich in diesem Kontext darauf, was Menschen miteinander verbindet und Mitgefühl ermöglicht. Das Wohlbefinden einzelner Mitglieder innerhalb der Gruppe beeinflusst das kollektive Gefüge maßgeblich. Dieses Prinzip gilt universell, sei es im Rahmen des H.e.l.f.a.-Projekts oder in anderen Kontexten. Ein Beispiel hierfür ist die bekannte Dynamik am Arbeitsplatz: Die Krankheit eines Kollegen belastet die anderen, und je mehr Menschen betroffen sind, desto größer wird die Belastung für die gesamte Gruppe.
Das Bestreben besteht darin, eine Schenkungsgesellschaft innerhalb einer bestehenden Gesellschaftsstruktur zu etablieren. Dabei spielt es keine Rolle, welcher spezifischen Gesellschaftsform man angehört, denn H.e.l.f.a. kann in jede Struktur integriert werden. Extern wirkt es wie ein Teil der allgemeinen Gesellschaft, intern jedoch folgt es eigenen, erweiterten Regeln.
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Mitglieder von H.e.l.f.a. diese Regeln beachten. Einerseits bieten sie den Freiraum für die Verwirklichung eigener Ideen, andererseits schaffen sie eine Grundlage, auf der Menschen darauf vertrauen können, dass andere denselben Mindeststandard teilen. Dies fördert ein besseres Zusammenleben. Jeder Mensch kann sich aktiv an H.e.l.f.a. beteiligen, und weder Moderatoren noch andere Gruppen dürfen sich ohne Einladung in die Angelegenheiten anderer Gruppen einmischen. Es ist immer erlaubt zu beraten und Unterstützung anzubieten, jedoch nicht gegen den Willen der Gruppen.
Es sei darauf hingewiesen, dass es eine Ausnahme gibt: Wenn jemand gegen die 4+1 Regel handelt, ist es die Verantwortung eines jeden Einzelnen, dies zu kennzeichnen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass die Fehler korrigiert werden. Dies unterstreicht die Selbstregulierung und den gemeinschaftlichen Einsatz für die Einhaltung der festgelegten Prinzipien.