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Diese Initiative wurde am 6. September 2020 ins Leben gerufen und hat seitdem kontinuierlich an Größe gewonnen. Die Idee hinter H.e.l.f.a. besteht darin, eine liebevolle Welt für alle Menschen zu schaffen, und dabei wird das Geschenkwesen als Grundlage genutzt. In idealer Weise funktioniert H.e.l.f.a. ohne den Einsatz von Geld, um den Fokus auf das zu richten, wonach unser Herz sich sehnt.
H.e.l.f.a. ist nicht nur ein schlichtes Akronym, sondern auch ein vielseitiger Markenname mit verschiedenen Bedeutungsebenen, darunter “Helfa engagieren sich leidenschaftlich für andere”. Dieser Name fungiert nicht nur als Leitprinzip für die engagierte Gemeinschaft, sondern wird auch als markantes Label für eine Vielzahl von Projekten und sogar Produkten genutzt.
Bei dem Projekt handelt sich um eine Verbindung von Menschen, die gemeinsam eine neue Form der Gesellschaft erschaffen wollen. Diese Initiative repräsentiert eine Infrastruktur, die trotz aller Unterschiede gemeinsam entwickelt wird. H.e.l.f.a. verkörpert eine innere Haltung, ein Gefühl, eine Lebensart, Entspannung, Freude und vieles mehr.
Die Initiative setzt sich aktiv mit der Frage auseinander, in welcher Welt und Wertegemeinschaft wir leben wollen und können. Das, was mit H.e.l.f.a. umgesetzt wird, basiert auf bewährten Methoden und Lebensweisen, die in verschiedenen Kulturen und Gemeinschaften praktiziert wurden. Die Idee ist es, alte und bewährte Gesellschaftskonzepte mit neuen Ideen zu vereinen und diese gemeinsam mit vielen Menschen aufblühen zu lassen.
Der neue Ansatz von H.e.l.f.a. besteht darin, praktische Hilfe mit der globalen Vernetzung durch das Internet zu kombinieren. H.e.l.f.a. entstand als Reaktion auf Konkurrenzkämpfe, Spaltung und Egomanie in der Gesellschaft. Es wurde als Antwort auf eine weltweite Bewegung ins Leben gerufen, die nach alternativen Lebensmodellen sucht, die im Einklang mit den Bedürfnissen von Menschen, Tieren und der Natur stehen.
Das Projekt reflektiert die Notwendigkeit, bestehende Gesellschaftsstrukturen zu überprüfen und zu hinterfragen, um positive Veränderungen zu fördern. H.e.l.f.a. verfolgt das Ziel, eine Welt zu schaffen, in der sich auch zukünftige Generationen sicher, lebenswert und substanziell entfalten können. Es geht darum, verlässliche Werte zu schaffen, die ein vertrauensvolles Miteinander ermöglichen.
In diesem Veränderungsprozess ist es wichtig, alte Denkweisen zu überdenken und neue Wege zu finden. H.e.l.f.a. lädt Menschen ein, gemeinsam eine neue Wertegemeinschaft zu erschaffen, die Vielfalt und Individualität berücksichtigt, aber auf den 4+1 H.e.l.f.a.-Regeln basiert.
H.e.l.f.a.-Regeln: Eine Grundlage für Gemeinschaft und Zusammenarbeit
Die H.e.l.f.a.-Regeln dienen als strukturiertes Fundament für das gemeinsame Handeln und Zusammenleben. Regeln sind essentiell, um Ordnung, Sicherheit, Fairness und soziale Harmonie zu gewährleisten. Die 4+1 H.e.l.f.a.-Regeln setzen auf Freiwilligkeit, Respekt und Zusammenarbeit:
Kostenlos oder zum Selbstkostenpreis: Betont die Bedeutung von kostenlosen Hilfeleistungen und nachhaltiger Zusammenarbeit.
Deanonymisieren / Vertrauen / Verantwortung: Persönliches Kennenlernen und Deanonymisierung sind entscheidend im digitalen Zeitalter. Vertrauen als Basis und Verantwortung als Leitprinzipien schaffen eine sichere und konstruktive Zusammenarbeit.
Moderatorenteam, unsere Ansprechpartner: Moderatoren fördern Kommunikation, Verbindung, Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein.
Regeln: Gruppenautonomie bei der Erstellung eigener Regeln zur Berücksichtigung von regionalen und kulturellen Unterschieden.
+1. Regel - Kefi (positive Energie, Freude haben): Fokus auf Freude und Spaß bei Aktivitäten; Selbstsicherheit, Mitgefühl und Inspiration unterstützen das freudvolle Miteinander.
Die Prinzipien betonen Vertrauen, persönliche Verbindungen, die Rolle von Moderatoren, individuelle und gruppenbezogene Regeln sowie Freude und Spaß. H.e.l.f.a. zielt darauf ab, eine unterstützende und vertrauensvolle Gemeinschaft aufzubauen.
Basis von H.e.l.f.a.: Die festgelegten Regeln dienen als Grundlage für eine unterstützende Infrastruktur. Ziel ist die Transformation des gegenwärtigen Systems hin zu einer kooperativen Gesellschaft. Das Konzept von Liebe in H.e.l.f.a. bezieht sich darauf, was Menschen miteinander verbindet und Mitgefühl ermöglicht. Selbstregulierung und gemeinschaftlicher Einsatz für die Einhaltung der Prinzipien sind Schlüsselelemente.
Im H.e.l.f.a.-Projekt wird der Status einer Gruppe erst dann vergeben, wenn die Mitglieder persönliche Verbindungen haben, zusammenarbeiten und aktiv an Aktivitäten teilnehmen. Eine grundlegende Voraussetzung für die Anerkennung als Gruppe liegt in der realen Interaktion und Zusammenarbeit der Mitglieder. Die Autonomie der Gruppen ist gemäß Regel 2 von H.e.l.f.a. von großer Bedeutung. Jede Gruppe kann ihre eigenen Regeln festlegen, um ihre individuellen Bedürfnisse und Herausforderungen zu berücksichtigen.
Es gibt 4+1 Gruppentypen in H.e.l.f.a.:
Ortsgruppen: Treffen sich physisch vor Ort, kennen und vertrauen sich. Funktionieren in der Realität und sind aktiv. Begrenzung auf etwa 200 Mitglieder für die Funktionalität. Ortsorientiert und können sich mit anderen Ortsgruppen zusammenschließen.
Themengruppen: Gruppen von Menschen, die sich für ein bestimmtes Thema interessieren. Themenorientiert, passiv und unbegrenzte Mitgliederanzahl. Austausch von Informationen und Initiierung von Projekten zu einem bestimmten Thema. Lokale Themengruppen können in jeder Lokalgruppe erstellt werden.
Berufsgruppen: Gruppen von Menschen, die sich in einem bestimmten Berufszweig gut auskennen. Berufsorientiert, passiv und unbegrenzte Mitgliederanzahl. Hoher Kenntnisstand und Fähigkeiten in einem Fachgebiet. Unterstützen andere Gruppen, insbesondere in Notfällen.
Organisationsgruppen: Gruppen von Menschen, die andere Gruppen unterstützen, inklusive anderer Organisationsgruppen. Widmen sich einem bestimmten Ziel. Können aus natürlichen und juristischen Personen bestehen (Firmen, Vereine, GmbHs, Stiftungen). Aktiv, unbegrenzte Mitgliederanzahl und unterstützen ein spezifisches Thema.
Plus: Akademien: Bieten fachspezifische Schulungen und Workshops an, die auf bestimmte Themenbereiche ausgerichtet sind. Stellen eine Plattform für den Austausch von Expertise in bestimmten Berufsfeldern und Fachgebieten bereit. Beschäftigen sich mit der Entwicklung von Konzepten, Plänen und Lösungen innerhalb ihres spezifischen Themengebiets. Unterstützen andere Gruppen, insbesondere Ortsgruppen, Themengruppen und Berufsgruppen, durch die Bereitstellung von Fachkenntnissen und Ressourcen.
Eine hierarchische Struktur betont die effiziente Verteilung von Informationen ohne Machtgewichtung. Geografische Ebenen ermöglichen den Zusammenschluss von Lokal-, Regional- und Überregionalgruppen bis zur globalen Koordination. Die zweidimensionalen Ebenen erlauben eine differenzierte Betrachtung von Fachthemen und fördern die Zusammenarbeit an Projekten. Flexibilität entsteht durch autonomes Gruppen- und Ebenenaufbauen, während gezieltes Filtern von Informationen sicherstellt, dass Mitglieder relevante Inhalte erhalten. Insgesamt schafft diese Struktur eine kooperative Umgebung, in der die Hierarchie ausschließlich der transparenten Informationsverteilung dient, ohne eine Macht-Hierarchie zu etablieren.
Die H.e.l.f.a.-Gruppen setzen sich mit den 8+1 Strategien auseinander, um Herausforderungen des täglichen Lebens und mögliche Notfallsituationen zu bewältigen. Jede der Strategien erfordert intensive Recherche, Analyse und Schulungen für die Mitglieder. Die Bereiche umfassen:
+1 Kefi
Der Zusatzpunkt “Kefi” betont die Bedeutung von sozialem Wohlbefinden und emotionaler Unterstützung. Diese Strategien dienen der effektiven Ressourcennutzung, dem Risikomanagement, der langfristigen Planung, der Anpassungsfähigkeit, der Förderung von Kompetenz und Wissen sowie der Gemeinschaftsbindung. Die Auswahl und Umsetzung dieser Strategien erfordert eine umfassende Situationsanalyse, klare Zielsetzungen, Flexibilität, partizipative Entscheidungsfindung, Nachhaltigkeit, kontinuierliches Lernen und einen ganzheitlichen Ansatz im Einklang mit ethischen Prinzipien.
H.e.l.f.a. betrachtet Konflikte als potenziell positiv, sofern sie konstruktiv gelöst werden. Die Fähigkeit zur Konfliktlösung erfordert ein Verständnis der Ursachen von Konflikten, ihre effektive Bewältigung und präventive Maßnahmen, um Konflikte rechtzeitig zu entschärfen. In diesem Kontext betont H.e.l.f.a. verschiedene Strategien, wobei eine zentrale Rolle den “3 Deeskalationsstufen” zukommt.
Konfliktverständnis und positive Wertschätzung:
Präventive Strategien:
H.e.l.f.a. strebt an, durch diese Strategien eine Kultur der Konfliktlösung zu etablieren, die auf Verständnis, Prävention und kollektiven Entscheidungen basiert.